Forschungsanfragen
Das Institut für Militärgeschichte stellt erschlossene Bestände qualifizierten Forschenden und Institutionen zur Verfügung – nach klar geregelten Bedingungen und unter Wahrung des Namensschutzes.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf dieser Seite die männliche Form verwendet. Sie schließt alle Geschlechter gleichermaßen ein.
Wer Zugang erhält
- Wissenschaftliche Forschung
Historiker, Politikwissenschaftler und verwandte Disziplinen – für Dissertationen, Monografien, Aufsätze oder Forschungsprojekte.
- Institutionelle Anfragen
Archive, Museen, Gedenkstätten und Bildungseinrichtungen – für Ausstellungen, Lehrprojekte oder eigene Bestandsergänzungen.
- Journalismus & Dokumentation
Dokumentarfilmer, investigative Journalisten und Medienproduktionen – nach Prüfung des Verwendungszwecks.
- Familienforschung
Angehörige können sich über ein vereinfachtes Antragsverfahren an das Institut wenden. Der Namensschutz gilt dabei uneingeschränkt.
Was wir anbieten
Einsichtnahme
Digitale oder physische Einsichtnahme – vor Ort oder per gesichertem Fernzugang für digitalisierte Materialien.
Reproduktionen
Hochauflösende Digitalisate für Publikationen, Ausstellungen oder Lehrmedien – mit klar geregelten Nutzungsrechten.
Kooperationsprojekte
Längerfristige wissenschaftliche Zusammenarbeit für Projekte, die auf mehrere Bestände zugreifen.
Namensschutz gilt absolut
Der vom Übergeber festgelegte Namensschutz ist verbindlich und gilt für alle Nutzungsformen ohne Ausnahme. Forscher erhalten ausschließlich den freigegebenen Umfang eines Bestands.
Alle Nutzungen werden dokumentiert. Übergeber können auf Wunsch erfahren, welche Forschungsvorhaben mit ihrem Bestand durchgeführt wurden.
Forschungsanfrage stellen
Wir bearbeiten Anfragen in der Regel innerhalb von zwei Wochen.